Geschützt: Ganz allein
30 06 2011Kategorien : Krümi
Autark ist stark – yes, we’re fast completely autark right now.
Arwie hatte Erbarmen mit den zwei Solarplatten, die wir zur Warmwasserunterstützung aufs Dach montiert haben. Damit die beiden nicht mehr so allein auf dem Dach rumdümpeln müssen, hat er Verstärkung in Form von vielen schönen Solarpanels angefordert.
Letzte Woche wurde unsere eigene Photovoltaikanlage installiert und geht in den nächsten Tagen ans Netz.
Vielen Dank an dieser Stelle an Herrn Burde von B5-Solar, der uns bei der Planung und Umsetzung tatkräftig unterstützte.
Bitte esst ab sofort alle immer brav eure Teller auf, damit die Sonne schön scheint und wir reich werden wie Sau!
Offensichtlich wohnen wir einem Ballungszentrum gespickt mit böswilligen Menschen… *naknaknak*
Vor geraumer Zeit erhielten wir vom Ordnungsamt die Genehmigung ein schnuckeliges Koch- und Grillfeuer auf unserem Grundstück abzuhalten, bei dem wir all das schöne trockene Holz, was wir im letzten Jahr geerntet hatten, verbrennen durften.
Pünktlich 9.00 Uhr entfachte Hatti unter den riesengroßen Kulleraugen seines Enkelkindes feierlich das Feuer.
Was für ein Spaß!
Wasserschlauch und Eimer für den Notfall hatten wir vorbildlich rund um den Brandherd postiert. Außerdem achteten wir mit dem Gliedermaßstab peinlich genau auf das Einhalten der vorgegebenen Flammenhöhe von maximal 1,50 Meter.
Uiuiui. Die Postfrau musste wieder ganz schön schleppen, als mein Testpaket mit vielen, vielen Packungen Rama Unwiderstehlich eintraf.
Als Konsumgöttin darf ich die neue Margarine exklusiv testen und unter Freunden und Bekannten verteilen. Die 200-Gramm Probepackungen sind dafür hervorragend geeignet.
Frau Nachbarin geht nicht ans Telefon
daher gratuliert Familie Sander auf diesem Wege aufs Allerherzlichste!
Alles Liebe, Mone. Lass dich heute ordentlich verwöhnen!
Sag mal….wann weihen wir denn Arwies Grill ein?
Meinen letzten Tag ‘in Freiheit’ verbrachte ich ab 14 Uhr lässig fläzend HINTER der Absperrung für’s Roxette-Konzert am Völkerschlachtdenkmal.
Dank eines überaus netten und zuvorkommenden Security-Mitarbeiters wurde meine Eintrittskarte als Erste abgerissen und ich konnte (nach einem kurzen 200-Meter-Sprint) glücklich fast exakt mittig in der ersten Reihe stehen. Gesamten Artikel Lesen »
Hach, war das schöööööööööööööön. Lange hatte ich auf diesen Tag gewartet.
Zusammen mit Chrissy und Strelli, sowie zwei weiteren Bon Jovi-Fans, machte ich mich auf den Weg ins Tal der Ahnungslosen.
Auf der A4 gerieten wir in einen kleinen Stau. Die Wartezeit überbrückten wir mit Keksen, lauter Rockmusik und einem Naturschauspiel, das Seinesgleichen sucht:
Neben uns auf der linken Spur tuckerte ein Papa mit seinem dicken Sohn ebenfalls Richtung Dresden. Offensichtlich war dem Fetti stinklangweilig, denn er popelte schonungslos was die picklige Nase hergab. Das Dickerle wähnte sich scheinbar unbeobachtet und brachte uns kichernde Weiber damit so richtig in Fahrt.
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