Fenistil Wundheilgel

27 03 2012

Pünktlich zum Start in die Toni-spielt-jetzt-draußen-und-erkundet-unseren-Grundbesitz-Saison flatterte ein Päckchen von den Konsumgöttinnen ins Haus. Testen durften wir das Fenistil Wundheilgel. Prima Sache.

Für die schnelle und beste Wundheilung kommt es auf das richtige Feuchtigkeitsniveau der Wunde an. Es stimmt nämlich nicht, dass „Luft am besten heilt“. Vielmehr trocknet die Wunde aus und Schorf bildet sich. Der ist nicht hilfreich für die Heilung, sondern bewirkt das Gegenteil: Neue Zellen müssen unter ihm hindurch wandern und brauchen somit länger um die Wunde zu schließen. Außerdem juckt er auch noch und reizt so dazu, die Wunde aufzukratzen, was wiederum den Heilprozess unterbricht und das Narbenrisiko erhöht.

Fenistil® Wundheilgel sorgt für ein ausbalanciertes Wundmilieu durch das kühlende Hydrokolloid-Gel. Die Technologie stammt aus Krankenhäusern. Der besondere Kühleffekt des Gels lindert zudem den Schmerz und da es alkoholfrei ist, eignet es sich auch für Kinder!



Das Päckchen enthielt fünf Tuben Fenistil, die ich gleich verteilt habe. Eine Tube für den allerliebsten Papa auf der ganzen Welt, denn von ihm habe ich meine Schusseligkeit geerbt. (Ich weiß gar nicht, wie viele Fotos von Papas blutigen Fingern ich schon gesammelt habe. Wahrscheinlich verletzt er sich sogar beim Küchenrolle Abreißen. Gut – Am Papierschneiden ist schließlich auch ein Arbeitsunfall :wink:)

Auch die Henning-Jule-Mama bekam ein Tube zum Testen. Toni nahm eine Tube mit in den Kindergarten, die liebe Nachbarin bekam ebenfalls eine und die fünfte Packung verbleibt im Hause Sander.

So. Und dann warten wir mal, wer sich als erstes weh tut….

Klare Sache. Niemand. So einen richtigen Wundheilgel-Notfall gab es nicht. Bei niemandem. Während der gesamten Testphase nicht. Tolle Wurst.

Sonst ramm ich mir 3x im Monat Arwies Santoku-Messer in den Schnippelfinger und jetzt passiert nix. Dabei heisst es doch, im Haushalt würden die meisten Unfälle passieren.
Papa bleibt auch ganz. Mone meldet nix. Die Nachbarin ist auch unverletzt und die Tube im Kindergarten noch originalverpackt.

Was’n jetzt los?
Zum Glück ist auf den Toni-Sohni Verlass. Beim Rumstrolchen durch unseren ‚Garten‘ tragen seine kleinen Beinchen doch einige kleine Blessuren davon und die Mama darf abends vor dem Schlafengehen das Wundheilgel auftragen. Es sind zwar nur kleine, ganz kleine Schürfwunden – aber egal. Jetzt wird getestet. Raufgeschmiert, was das Zeug hält. Toni kann sich auch prima selbst eincremen. Sogar der Schniepi hat ein bissel Fenistil abbekommen :wink:

Am nächsten Abend sehen die kleinen Kratzer tatsächlich schon viel weniger schlimm aus. Es hat sich nur eine ganz zarte Schorfschicht gebildet. Toni besteht jedoch trotzdem auf ein erneutes Eincremen des gesamten Unterkörpers! Überall ‚Aua‘.

Nunja, mal schauen wann die Tube leer ist…

Auf jeden Fall kann ich bestätigen, dass sich das Gel sehr leicht auftragen und verreiben lässt und die Haut angenehm kühlt. Wundschorf wurde kaum gebildet. Ob es gejuckt hat, kann ich nicht sagen – und Toni auch noch nicht.
Wir werden weiter testen. Bestimmt gibts bald den ersten richtigen Wundheilgel-Notfall.


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